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Ewald Frank

25. 6. 1989 14:00, Zürich, Schweiz

Thema: Sprüche 4,18-27: Mein Sohn, merke auf meine Worte,
leihe meinen Reden dein Ohr!

ausgestrahlt 4. 2. 2026

Wie dankbar dürfen wir dem Herrn sein für all die Liebeserweisungen, die wir schon von ihm empfangen haben, für das große Vorrecht glauben zu können, wie die Schrift sagt, nicht nur halbherzig, sondern ganzherzig bei der Sache zu sein.

Ich meine, wir werden eine kurze Wortbetrachtung haben. Vielleicht einige Gedanken über Sprüche 4, damit haben wir ja begonnen. Es geht hier um den Pfad, der zu gehen ist, der hell leuchtet, wie geschrieben steht. Sprüche 4, Vers 18, ein sehr bekanntes Wort, uns allen bekannt.

[18] Aber der Pfad der Gerechten gleicht dem Glanz des Morgenlichts, das immer heller leuchtet bis zur vollen Tageshöhe.

Welch ein wunderbares Wort!

"Der Pfad des Gerechten", des von Gott Gerechtfertigten, Begnadigten "gleicht dem Glanz des Morgenlichts, das immer heller leuchtet."

Und auch die Gedanken in Vers 23, ja, schon 22, ja, man könnte alles noch einmal lesen: [Spr 4:22]

[22] Denn Leben sind sie für jeden, der sie erfasst, und heilsame Arznei für seinen ganzen Leib.

Und dann die Mahnung: [Spr 4:23]

[23] Mehr als alles, was man zu bewachen hat, behüte dein Herz; denn von ihm hängt das Leben ab.

Wie können wir es behüten?

Gott muss uns dazu Gnade schenken, ja, Gott wird uns dazu Gnade schenken, nichts in unsere Herzen hineinzulassen, was Unheil und Vererben anrichten könnte, sondern, wie die Schrift sagt: "Selig sind, die reinen Herzen sind, denn sie werden Gott schauen." [Mt 5:8] Gott schenke und erhalte uns ein reines Herz aus Gnade. Ein Herz, das glaubt und liebt, ein Herz voll der heiligsten Triebe, voller Glauben und Liebe, ein Herz, das Gott im Glauben ehrt.

Dann geht's hier weiter. [Spr 4:24]

[24] Tu Falschheit des Mundes von dir ab und lass Lug und Trug fern von deinen Lippen sein!

[25] Dann können deine Augen geradeaus schauen und deine Augenlider frei vor dich hinblicken.

[26] Lass deinen Fuß auf gerader Bahn gehen und alle deine Wege fest gerichtet sein!

Gott schenke es uns, er weise uns diesen geraden Weg, der ohne Anstoß ist diesen Weg, den wir mit ihm gehen können, diesen geraden, geebneten Weg, den schenke er dir, mir und uns allen.

Dann heißt es: [Spr 4:27]

[27] Weiche nicht nach rechts noch nach links ab; halte deinen Fuß vom Bösen fern!

Auch dazu schenke Gott Gnade.

Lasst uns weitergehen zum Propheten Jesaja 57, ein herrliches Wort, das sich themamäßig anschließt.

Jesaja 57 von Vers 14:

[14] Und er wird gebieten: »Schafft Bahn, schafft Bahn, bereitet einen Weg! Räumt meinem Volke jeden Anstoß aus dem Wege!«

[15] Denn so hat der Hohe und Erhabene gesprochen, der da ewiglich thront und dessen Name ›der Heilige‹ ist: »In der Höhe und im Heiligtum wohne ich und bei denen, die zerschlagenen und gebeugten Geistes sind, um neu zu beleben den Geist der Gebeugten und zu erquicken das Herz der Zerschlagenen.

Das schenke der Herr heute in dieser Stunde einem jeden Einzelnen. Er weiß, was wir benötigen, und er vermag es zu geben und zu tun, neu zu beleben das Herz der Gebeugten und den Geist der Zerschlagenen.

Vers 16: [Jes 57:16]

[16] Denn nicht ewiglich will ich hadern und nicht immerdar zürnen; es müsste sonst ja jeder Geist vor mir verschmachten und die Lebensgeister, die ich selbst geschaffen habe.

[17] Nur wegen seiner sündhaften Habgier habe ich gezürnt und es strafend heimgesucht, indem ich zornig mich verbarg, während es abtrünnig seinem selbstgewählten Wege nachging.

Dieses Wort hat mich sehr berührt.

Gott wurde seinem Volke zornig, als es den selbstgewählten Weg ging.

Gott hat einen Weg seinem Volke gewiesen und gebahnt. Nur auf diesem göttlichen Wege, im Glauben und im Gehorsam, kann der Segen Gottes auf uns ruhen. Selbst wenn Kinder Gottes auf eigenen Wegen gehen, können sie nicht mit dem Segen Gottes rechnen. Nur auf den Wegen Gottes, oder Einzahl: auf dem Wege Gottes, wird der Herr seinen vollen Segen auf uns legen können.

Es heißt hier: "Sie waren abtrünnig und gingen auf selbsterwählten Wegen."

Aber Gott in seiner Gnade hat auch da eingegriffen, und das ist das Schöne.

Ich gehöre nicht zu denen, die dafür sorgen möchten, dass Menschen in Ungewissheit gebracht werden. 

Ich gehöre lieber zu denen, die dafür Sorge tragen möchten, mit Gottes Hilfe aus Ungewissheit herauszukommen, in Gewissheit hineinzugelangen.

Ich wage zu sagen, dass die Zeit der selbsterwählten Wege für uns zu Ende gegangen ist, mit dem Zeitpunkt, als wir durch Gottes Gnade den Weg Gottes für diese Zeit erkannt haben und bereitwillig unsere Füße auf diesen Weg des Friedens gestellt haben, und wir dürfen auf diesen gebahnten Wege gehen.

Könnt ihr Amen dazu sagen?

Das ist so.

Aber im Worte wird uns beides beschrieben, der vorherige Zustand und der nachherige.

Niemand lasse sich vom Feind beunruhigen und sagen: "Ja, Moment mal, gehst du nun auf deinem eigenen oder gehst du auf dem Wege Gottes?"

So gewiss Gott uns aus all unseren eigenen Wegen, Denominationen und Gemeinden und Vorstellungen herausgeholt hat und so gewiss er uns geoffenbart hat, worum es in dieser Zeit geht und so gewiss er uns diesen Weg aus Gnaden gewiesen hat, so gewiss dürfen wir ihn gehen.

Es ist nicht dein und mein Weg, es ist Gottes Weg mit seinem Volke gemäß seinem Worte in dieser Zeit.

Ich hoffe nur, dass das tief durchdringt und in unseren Herzen zur seligen Offenbarung wird, denn es kann manchmal sein, dass der Feind mit all seinen List und Tücke teure Schriftstellen nimmt und Gottes Kinder in Unruhe versetzt.

Die Zeit der eigenen Wege ist zu Ende gegangen mit dem Moment, als wir den Weg Gottes beschritten haben, und diesen Weg werden wir bis ans Ende aus Gnaden gehen dürfen.

In Jesaja 57 noch Vers 19 bis 21, hier heißt es ja, vielleicht muss man 18 noch mitlesen:

[18] Seine Wege habe ich wohl gesehen, und doch will ich es heilen, will es leiten und ihm und zwar seinen Leidtragenden Trost als Vergeltung spenden,

[19] indem ich als die Frucht der Lippen Frieden schaffe, nämlich Frieden den Fernen und den Nahen!« spricht der HERR, »und ich will es heilen!«

Das hat Gott gewollt, das hat er getan: Frieden den Fernen, Frieden die Nahen.

Dazu möchte ich aus Epheser, Kapitel 2 lesen, eine ganz wunderbare Parallele, die Paulus hier aus dem Alten in das Neue Testament aufgezeigt hat.

Epheser, Kapitel 2, von Vers 13:

[13] Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr ehedem in der Ferne standet, durch das Blut Christi zu Nahestehenden geworden.

Merkt ihr?

Der Prophet Jesaja sagte: "Frieden den Nahestehenden, Frieden den Fernstehenden."

Hier haben wir im Neuen Testament die Bestätigung, ich lese noch einmal von Vers 13:

[13] Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr ehedem in der Ferne standet, durch das Blut Christi zu Nahestehenden geworden.

[14] Denn er ist unser Friede, er, der die beiden Teile zu einer Einheit gemacht und die trennende Scheidewand, die Feindschaft weggeräumt hat, nachdem er durch die Hingabe seines Leibes

[15] das Gesetz mit seinen in Satzungen gefassten Geboten beseitigt hatte, um so die beiden in seiner Person zu einem einzigen neuen Menschen als Friedensstifter umzugestalten."

Und höret, was jetzt noch kommt in den nächsten zwei, drei Versen. [Eph 2:16]

[16] und die beiden in einem Leibe mit Gott durch das Kreuz zu versöhnen, nachdem er durch dieses die Feindschaft getötet hatte.

[17] So ist er denn gekommen und hat Frieden euch, den Fernstehenden, und ebenso Frieden den Nahestehenden als frohe Botschaft verkündigt;

Für mich ist es immer etwas ganz Besonderes, wenn ich im Alten und Neuen Testament dieselbe Sache wiederfinde – da die Ankündigung und hier die Verwirklichung – dann jauchzt mein Herz. Für mich bedeutet das sehr viel, bedeutet es alles.

Wir haben den Nachweis im Neuen Testament, dass all die Voraussagen des Alten sich erfüllt haben.

"Frieden, den Nahestehenden" – das war das Volk Israel.

"Frieden, den Fernstehenden" – das waren alle Völker, alle Sprachen und Nationen.

In Christus sind alle vereinigt worden, die die Gnade und das Heil annehmen würden. Fernstehende und Nahestehende sind zu einem neuen Menschen, zu einem Friedensstifter umgestaltet worden.

Ein Liederdichter sind: "Wenn Friede mit Gott meine Seele durchtritt."

Wenn ich hier das Wort "Frohe Botschaft" lese, es steht in Vers 17:

[17] So ist er denn gekommen und hat Frieden euch, den Fernstehenden, und ebenso Frieden den Nahestehenden als frohe Botschaft verkündigt;

Dieses Wort hat seit einem Augenblick oder seit einigen Stunden im Hotel in Manila für mich eine ganz neue Bedeutung gewonnen. Ich bin im Lift und es sind Amerikaner mit mir im gleichen Lift und sie haben ein wenig locker miteinander gesprochen, aber das Wort "Erweckung" fiel.

Und weil das Wort "Erweckung" fiel, musste ich automatisch nachhaken und fragte, "Habt ihr es nur als Witz gemeint oder habt ihr wirklich Erweckung, die Gott schenken soll, gemeint?"

Und der eine sagte: "Wir meinen wirklich eine Erweckung, die Gott schenken soll, wir sind aus den USA, sind Missionare in den Philippinen."

Ich sagte: "Dann seid ihr die richtigen Gesprächspartner, auf die ich gewartet habe." Und so war es dann auch. Wir haben mit dem Lift so einige rauf und runter gemacht und miteinander gesprochen. Das kann man auch, die Zeit vergeht auch im Lift. Aber dann haben wir gemerkt, dass wir aus dem Lift herausmüssen und miteinander sprechen.

Um eine lange Sache kurz zu machen, der eine fragte mich über Bruder Branham. Wir sprachen kurz nannten einige Evangelisten.

Ich bin da sehr taktvoll. Besonders bei Amerikanern sage ich, "Hör mal, ich bin da in Versammlungen gewesen und da waren eine ganze Anzahl Evangelisten unter Ihnen, so, so, so, und auch William Branham war dort." Ich will ja immer taktvoll sein mit den Leuten.

"Na ja, William Branham…"

Als dieser Name fiel, da sagte er, "Hör mal, mit dir muss ich sprechen."

"Ja", ich sagte, "Dazu bin ich ja hier."

Und jetzt kam es. Er sagte: "Mein Vater ist in Phoenix, Arizona, in den Versammlungen William Branhams gewesen und hat uns davon berichtet, was Gott in den Versammlungen tat. Ich hatte ihn nie gesehen, nie gehört, aber wohl die Lebensgeschichte gelesen, und ich möchte mehr darüber wissen."

Ich sagte: "Herzlich gern."

Dann folgte noch ein Gespräch, an dem einige mehr teilnahmen.

Und jetzt kommt dieser Punkt, der mich sehr tief getroffen und mich berührt hat. Ich habe diesen Brüdern gesagt: "Hört mal, William Branham war nicht nur ein Mann, durch den Gott große Wunder und Zeichen tat, er war ein Mann mit der göttlichen Botschaft für diese Zeit."

Und als ich das sagte, musste ich unwillkürlich an den 11. Juni 1933 denken, als die Stimme aus diesem Licht, aus der Lichtwolke sagte: "Wie Johannes dem ersten Kommen Christi vorausgesandt wurde, so wirst du mit einer Botschaft dem zweiten Kommen Christi vorausgesandt."

Und als ich das so über meine Lippen brachte, erfasste mich ein tiefes Weh, ein sehr tiefes Weh und ich fragte mich selber: Wo ist diese Botschaft, die dem zweiten Kommen Christi vorausgehen soll? Was ist alles daraus und damit gemacht worden?

Und als dann noch die Zusatzfrage kam: "Was ist mit all den Branhamisten, die in die verschiedensten Richtungen gingen?"

Das war der letzte Dolchstoß, den ich noch benötigt habe.

Als ich auf mein Zimmer zurückging und meine Knie vor dem Herrn beugte, begann ich bitterlich zu weinen und sagte: "Herr, du hast deinen Knecht und Propheten gesandt. Er hat uns dein Wort mitgeteilt. Was ist aus allem geworden?"

Ich habe nur sagen können, "Herr, nimm dich meiner, nimm dich unserer, nimm dich deiner Sache noch einmal gnädig an und hilf uns, dass wir nicht nur sagen: "Gott hat jemand gesandt und dass eine Botschaft da ist", dass wir ganz konkret sagen können: "Das ist die göttliche Botschaft, die wir zu bringen und die geglaubt werden muss, um alles zu begradigen, ehe der Herr wiederkommen kann, um die seinen Heim zu holen."

Da hat es mich irgendwie dann getröstet, dass ich wahrscheinlich in meinem zukünftigen Buch die meisten Punkte schon erwähnt habe, um zu zeigen, worum es Gott in dieser Zeit tatsächlich geht: Nicht nur, um von einem Mann begeistert zu sein oder von ihm zu reden, sondern tatsächlich durch göttliche Offenbarung zu wissen: Das hat Gott verheißen und das tut er jetzt gemäß seinem Worte und alles, was er voraussagen ließ, kommt jetzt zur Erfüllung.

Ihr wisst, es gibt Stunden im Leben, in denen man gewisse Dinge durchzumachen hat und es tut gut. Es ist wie ein Reinigungsprozess. Es führt uns tiefer in die Sache Gottes hinein, macht uns abhängiger von Gott, noch mehr, als wir es schon sind. Und wir merken, dass wir von selber absolut nichts zu tun vermögen, aber dass Gott alles zu tun vermag.

Mir hat es gut getan.

Ich möchte nicht nur sagen können: "Gott hat eine Botschaft gesandt, die dem zweiten Kommen Christi vorauszugehen hat." Ich möchte diese Botschaft tragen, möchte dafür sorgen, dass Gottes Volk in der Tat über die Dinge informiert wird, die begradigt, die ausgeglichen, die behoben, ja alles wieder in den rechten Stand gebracht werden soll und gebracht werden wird. Wir glauben, dass der Herr uns dabei helfen wird. Wir sind alles nur Menschen, aber er ist Gott und er sitzt auf dem Throne und er wird alles herrlich und wunderbar hinausführen.

Aus dem Propheten Jesaja Kapitel 26 möchte ich ebenfalls noch kurz lesen, was das Thema „Den Pfad des Herrn” betrifft.

Es heißt hier in Jesaja 26 von Vers 7:

[7] Der Pfad des Gerechten ist ebener Pfad, geradeaus geht die Bahn des Gerechten: du lässt sie eben sein.

Und dann weiter:

[8] Auch auf dem Wege deiner Gerichte, HERR, harren wir dein; nach deinem Namen und nach deinem Lobpreis steht das Verlangen unsers Herzens.

Finden wir hier nicht ausgedrückt, was uns bewegt und was wir selber in uns tragen? Nach deinem Namen, nach deinem Lobpreis, danach, dass dein Name geehrt, geheiligt und verherrlicht wird, tragen wir Verlangen in unserem Herzen.

Weiter geht's dann: [Jes 26:9]

[9] Mein Herz verlangt nach dir in der Nacht, auch sehnt sich mein Geist nach dir in meinem Inneren; denn sobald deine Gerichte die Erde treffen, lernen die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit.

Aber es sei denn, dass Gott sie zieht, dass er sie anspricht, dass er hilft, sonst kommen sie nicht.

Im Moment sehen wir nicht so sehr die Gerichte. Im Moment sehen wir, wie das Vereinigte Europa seinem Höhepunkt entgegengeht in all den drei Stufen. Und wir können aufgrund der biblischen Prophetie wirklich sagen: Wir sind am Ende der Tage angekommen. Die Zeit spitzt sich zu, sie trennt, sie eilt.

Und wir dürfen unsere Häupter erheben, weil wir wissen, dass sich unsere Erlösung naht. [Lk 21:28]

Glaubt es mir: Wir sind, und das sage ich ohne Überhebung, das bestinformierteste Volk, das es auf Erden gibt. Durch die Offenbarung des prophetischen Wortes, überhaupt durch den prophetischen Dienst, haben wir einen solch tiefen Einblick in das Endzeitgeschehen bekommen, wie es auf Erden nicht wiederzufinden ist. Ihr müsst ab und zu mit anderen Leuten sprechen, um zu erfahren, wo die Gedanken umherschweifen, ohne dass sie wissen, was jetzt wirklich vor sich geht.

Gott hat einen Weg mit seinem Volke, und auf diesen Pfad wollen wir gehen.

Alles andere beachten wir, um daraus zu erkennen, wie spät es an der Weltenuhr ist und wie nahe das Kommen unseres geliebten Herrn gerückt ist.

Ich möchte noch zwei, drei Stellen in Eile lesen, und zwar aus 2. Timotheus, Kapitel 1.

Es geht mir nicht nur darum, dass wir von diesen Dingen hören, sondern dass sie uns zur Gewissheit werden, dass der letzte Zweifel ausgeräumt wird und dass unser Glaube lebendig ist und in Worte verankert, sodass nichts uns hin und her bewegen kann.

Ich lese aus 1. Timotheus, Kapitel 1, von Vers 12 bis 14 ein sehr bekanntes Wort.

Aber ich möchte es einem anderen Wort gegenüberstellen oder es dann folgen lassen.

2. Timotheus, Kapitel 1, von Vers 12:

[12] Das ist auch die Ursache meiner jetzigen Leiden, deren ich mich aber nicht schäme…

Und jetzt kommt dieser Ausspruch.

[12] … denn ich weiß, wer es ist, auf den ich mein Vertrauen gesetzt habe, und bin dessen gewiss, dass er stark genug ist, mein mir anvertrautes Gut bis auf jenen Tag zu bewahren.

Dann kommt der Punkt. [2Tim 1:13]

[13] Als Vorbild gesunder Lehren halte die fest, welche du von mir gehört hast, im Glauben und in der Liebe, die in Christus Jesus wurzeln.

[14] Bewahre das dir anvertraute kostbare Gut durch den heiligen Geist, der in uns wohnt!

Das ist sehr, sehr wichtig.

Ihr wisst, jede Offenbarung, die von Gott kommt, die kommt durch den heiligen Geist. Sie wird uns von Gott geschenkt. Aber sie muss durch den heiligen Geist in uns wohnen bleiben, bewahrt bleiben, als göttliche Offenbarung in uns bleiben und dann selbst versiegelt werden.

Ich muss noch einmal dringend über die Versiegelung sprechen, weil ich den Eindruck habe, dass manche sie nicht verstehen. Aber lasst mich das schon im Voraus sagen: Versiegelt wird ja ein Inhalt, versiegelt wird ein Dokument, versiegelt wird ja nicht Luft oder Ideen. Wenn irgendwo ein Siegel kommt, dann muss etwas Kostbares, ein Vertrag, was immer es sein mag, irgendetwas muss da schon vorhanden sein, ehe es Sinn und Zweck hätte, ein Siegel aufzudrücken.

Ideen und Lüfte werden sicher nicht versiegelt, auch nicht Gefühle, die ein Mensch haben kann. Da muss schon mehr sein als das. Aber darüber werden wir schon noch sprechen.

Gott versiegelt das, was er selbst in uns hineingelegt hat, durch Offenbarung des Geistes, mit dem Siegel des Geistes. Nicht was Menschen sagen, sondern das, was uns aus dem Worte durch den Geist geoffenbart wurde.

[14] Bewahre das dir anvertraute kostbare Gut durch den heiligen Geist, der in uns wohnt! [2Tim 1:14]

Zwei Gedanken möchte ich gegenüberstellen. Hier den ersten in der Einzahl gesprochen: "Denn ich weiß, wer es ist…" [2Tim 1:12]

Jetzt möchte ich aus 2. Timotheus, dem dritten Kapitel, lesen. 2. Timotheus, Kapitel 3, Vers 14:

[14] Du aber bleibe dem treu, was du gelernt hast und was dir zu völliger Gewissheit geworden ist…

Und jetzt kommt das "Du":

[14] … du weißt ja, von welchen Lehrern du es gelernt hast,

Nicht nur hat Paulus sagen können: "Ich weiß", sondern er schreibt an Timotheus, seinen Mitarbeiter, seinen Mitstreiter in Christus: "Du weißt ja, von welchen Lehrern du es gelernt hast."

Gott hat in die Gemeinde Apostel, Propheten, Hirten, Lehrer und Evangelisten gesetzt. [Eph 4:11]

Eine Lehre, die von Gott kommt, ist gewiss und sie wird nicht nur dem zur Gewissheit, der sie vorzubringen hat oder darzulegen hat. Sie wird durch den heiligen Geist allen genau so geoffenbart. Nicht nur der Darlegende, der Bringende hat Gewissheit, sondern die Zuhörer haben dieselbe Gewissheit durch den heiligen Geist.

Ich glaube tatsächlich, liebe Brüder und Schwestern, dass ich genauso glaube, wie Paulus und Bruder Branham geglaubt und gelehrt hatten. Und ich meine, dasselbe von uns allen sagen zu können. Wir machen doch nicht den Tanz um das Goldene Kalb und sagen: "Das waren Männer Gottes, zu ihnen hat der Herr gesprochen, das hat er ihnen geoffenbart" und dann vielleicht ein wenig Heiterkeit damit verbunden.

Nein, das sehen wir ganz anders.

Das, was Gott diesen Männern geoffenbart und anvertraut hat, das haben sie uns ja mitgeteilt. Es war ja ihre Aufgabe, ihr göttlicher Auftrag bestand darin, uns das von Gott Empfangene weiterzugeben. Und derselbe heilige Geist, der es ihnen offenbarte, hat es uns aus Gnaden geoffenbart.

Ich glaube wirklich, dass ich die Gottheit, wie taufen, überhaupt all das Biblische so sehe, wie es uns in der Bibel von Männern Gottes, die durch Offenbarung des Geistes die Dinge darzulegen hatten, überliefert worden ist, hundertprozentig. Es ist dieselbe Sprache: Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Weg, eine Wahrheit, ein Leben, alles eins, weil es von dem einen Gott kommt.

Und es gibt nur einen einzigen Leib, und dieser eine Leib ist der Leib Christi, und dieser eine Leib hat nur ein Haupt, und das Haupt ist Jesus Christus selber.

Ich meine, es ist manchmal angebracht, demütig zu sein, aber wenn wir es von Gott geoffenbart bekommen haben, dann dürfen wir darüber jubeln. Wir dürfen dankbar darüber sein und nicht nur immer dahingehen und sagen "ach ja", sondern einmal dankbar werden, nicht hochmütig, aber dankbar. Gott will Menschen, die dankbar sind für das, was er an ihnen getan hat, dankbar für das, was er ihnen schenken konnte.

Paulus sagte: "ich weiß" und an Timotheus schreibte er: "du weißt"."

Genauso geht es uns heute. Nicht nur einzelne Männer Gottes wussten, auch wir wissen. Nicht nur sie erkannten, auch wir haben erkannt. Nicht nur sie glaubten, auch wir glauben, wie die Schrift gesagt hat.

Ich wiederhole mich darin gern: Gott hat Sprachrohre gehabt, aber nicht, damit wir diese Männer Gottes bejubeln. Dazu sind sie nicht gedacht, sondern dass wir Gottes Wort aus ihrem Munde hören und dankbar werden.

Noch eine Schriftstelle möchte ich lesen aus dem Johannes-Evangelium, und die zeigt mir oder uns allen genau, worum es denen geht, die von Gott gesandt werden. Aus dem Johannes-Evangelium, dem siebenten Kapitel. Johannes-Evangelium, Kapitel 7, Vers 14, ein sehr wichtiges Wort:

[14] Als aber die Festwoche schon zur Hälfte vorüber war, ging Jesus zum Tempel hinauf und lehrte.

[15] Da wunderten sich die Juden und sagten: »Wie kommt dieser zur Schriftgelehrsamkeit, obwohl er doch keinen Unterricht in ihr erhalten hat?«

[16] Da antwortete ihnen Jesus mit den Worten: »Meine Lehre stammt nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat;

[17] wenn jemand dessen Willen tun will, wird er inne werden, ob diese Lehre von Gott stammt oder ob ich von mir selbst aus rede.

Bleiben wir hier bei diesem Vers ein wenig stehen.

Dasselbe trifft in unserer Zeit zu: Eine göttliche Lehre und Verkündigung wird nur von denen aufgenommen und geglaubt, die bereit sind, den Willen Gottes zu tun, die nicht nur kommen, um etwas zu hören, über das sie Kritik üben könnten, sondern die mit aufrichtigem Herzen kommen, um das Wort zu hören, um die wahre Lehre zu hören.

Und wie es uns hier gesagt wird, unser Herr spricht: "Meine Lehre stammt nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat."

Dasselbe konnte Paulus sagen. Paulus hat einmal geschrieben, das Evangelium Christi, dann das Evangelium Gottes, und dann sagt er: "Nach meinem Evangelium, wie ich es in allen Gemeinden lehre."

Das Evangelium Gottes ist das Evangelium Jesu Christi, und das Evangelium Jesu Christi ist das Evangelium aller Apostel. Es ist unser Evangelium, ein und dasselbe Evangelium. Und deshalb hat Gott das so gemacht, dass alles in dieser völligen Einmütigkeit besteht.

Sehr wichtig, Vers 17:

[17] wenn jemand dessen Willen tun will…

Dann ja.

Wenn er aber nicht bereit ist, den Willen Gottes zu tun, was dann? Dann wird es nicht geoffenbart. Dann könnte jemand von den Toten auferstehen und eine göttliche Botschaft bringen, man würde sie nicht glauben.

Nur wenn der Mensch bereit ist, sich korrigieren zu lassen, von seinen eigenen Wegen umzukehren, den Weg Gottes zu beschreiten, das Unebene eben machen zu lassen und das Krumme gerade machen zu lassen, wie geschrieben steht. [Jes 40:3] Nur dann, wenn Menschen von ganzem Herzen bereit sind, den Willen Gottes zu tun, werden sie innen, ob ein Mann von Gott gesandt wurde, dann werden sie innen, ob er von Gott gesandt wurde, zu lehren, und das, was gesagt werden muss, zu sagen.

Ich lese es noch einmal: [Joh 7:17]

[17] wenn jemand dessen Willen tun will, wird er inne werden, ob diese Lehre von Gott stammt oder ob ich von mir selbst aus rede.

Hier könnte man wirklich die Frage stellen: All die großen Evangelisten in den Vereinigten Staaten, die ihren Dienst der göttlichen Berufung Bruder Branhams verdanken, warum sind sie auf eigenen Wegen weitergegangen?

Der Größte unter ihnen, der bat Bruder Branham, ob er ihm die Hände auflegen dürfe, er wollte für Bruder Branham beten, dass er nicht diese Dinge predige, die die Leute nicht mögen, sondern etwas Angenehmes ihnen allen sagt.

Und ihr kennt ja die Antwort Bruder Branhams. Er sagte: "Bruder, wenn du gestattest, dass ich dir die Hände auflege und für dich bete, dass Gott dir hilft und dir Gnade schenkt, dann kannst du mir auch die Hände auflegen."

Was war es? Große Männer, aber nicht bereit, den Willen Gottes zu tun.

Oh, sie singen ein Loblied: "Ein großer Gottesmann, keiner war ihm vergleichbar."

Ja und? Warum glauben sie nicht, was er gelehrt hat?

Weil sie nicht bereit sind, den Willen Gottes zu tun. Es würde sie zu viel kosten – ihren Ruf, ihren Namen, ihre Millionen und so weiter. Sie sind nicht bereit, ein Opfer zu bringen.

Ihr Lieben, darin dürfen wir uns glücklich schätzen. Gott hat unser Herz gestaltet. Er hat es so gemacht, dass wir bereit waren, seinen Willen zu tun, und deshalb hat er ihn uns auch geoffenbart.

Liebes Herz, darauf kommt es an, den inneren Widerstand völlig und ganz aufzugeben und sagen: Herr, rede, ich höre und bin bereit zu tun, was du mir sagst.

Ich lese den Vers noch zu Ende und dann Vers 18:

[17] … ob diese Lehre von Gott stammt oder ob ich von mir selbst aus rede.

[18] Wer von sich selbst aus redet, sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig, und bei dem findet sich keine Ungerechtigkeit.

Wer von Gott gesandt ist, redet nicht von sich, präsentiert nicht sein Programm, seine Lehre, seine Glaubensrichtung, sondern redet im Namen des Herrn, was Gott aufgetragen hat und bringt das, was dem Volke Gottes dargebracht werden muss, ohne sich selbst auch nur das Geringste zuzuschreiben.

Fassen wir zusammen.

Gott hat Menschen auf Erden, die dazu bestimmt sind, ewig bei ihm zu sein, Menschen, für die Christus auf Golgatha starb, für die das Blut der Versöhnung und Erlösung floss, Menschen, die glauben, wie die Schrift gesagt hat, zum Herrn kommen, ihre eigenen Wege verlassen und den Weg des Herrn gehen, nach dem Wort der Schrift, der Mensch verlasse seine Wege und folge dem Herrn:

Jesaja 55: "So viel höher der Himmel ist als die Erde, sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken höher als eure Gedanken." [Jes 55:9]

Gott will, dass wir seine Gedanken denken, auf seinem Wege gehen, um so mit ihm in seinem Namen das Ziel zu erreichen.

Gott schenke uns, dass diese klare Verkündigung als biblische Botschaft wie mit mächtigem Posaunenschall alle Völker, Sprachen und Nationen erreicht. Es wird geschehen, macht euch darüber die wenigsten Sorgen. Unser Herr hat es doch schon gesagt: "Das Evangelium vom Reich…"  [Mt 24:14]

Was heißt Evangelium? Frohe Botschaft.

Aber nicht nur im landläufigen Sinne frohe Botschaft. Da kann manches eine frohe Botschaft sein. Wenn einer im Lotto gewonnen hat und sagt es einem anderen, der meint dann auch, das war eine frohe Botschaft.

Hier geht es um etwas ganz anderes. Um die Heilsbotschaft, um die frohe Botschaft, die von Gott kommt. Und die frohe Botschaft, die von Gott kommt, ist eine Heilsbotschaft. Und diese göttliche Heilsbotschaft, dieses Evangelium Jesu Christi, dieses volle Evangelium, das dürfen wir aus Gnaden allen Völkern, Sprachen und Nationen bringen. Vorher kann das Ende noch nicht kommen. Es ist nahe, aber noch nicht da. Erst muss die Aufgabe getan sein und dann wird der Herr wiederkommen, um die seinen Heim zu holen, die er hat herausrufen können aus allen Sprachen, Völkern und Nationen, die er hat zubereiten können aus aller Welt.

Die Sänger haben es uns ja gesungen:

Sie kommen von Ost und West, sie kommen von Süd und Nord.

Gott wird es tun.

Ich habe nur eine einzige Bitte: Gedenkt meiner, dass ich im Willen Gottes gefunden werde, dass alles, was geschieht, wirklich nach seinem vollkommenen Willen geschehe. Ich möchte seinen Willen tun. Gott offenbare ihn mir, er zeige ihn mir, ich bin bereit, von Herzen zu tun, was er getan haben möchte.

Ihm, dem lebendigen Gott, sei Dank, Preis, Ruhm und Anbetung für alles, in Jesu Namen, Amen.

Lasst uns aufstehen und dem Herrn gemeinsam danken.

Treuer Herr, du bist gegenwärtig. Ich danke dir dafür. Du hast zu uns gesprochen.

Auch wenn ich hier leiblich schwach stehe, so ist dein Wort göttliche Kraft.

Halleluja.

Treuer Herr, du hast aus Fernstehenden Nahestehende gemacht.

Amen. Halleluja.

Menschen, die Gott dir, O Gott, nahestehen dürfen, in dir sein und du in ihnen.

Geliebter Herr, wir haben dich und dein Wort aufgenommen von ganzem Herzen, von ganzer Seele. Und könnten wir es, so würden wir zu deinen Füßen fallen, uns ausweinen und unseren Tränen freien Lauf lassen, um uns bei dir zu bedanken.

Geliebter Herr, habe innigen Dank für die Liebe, die du an uns geoffenbart, die du uns erwiesen hast, durch dein Leiden und Sterben. denn nicht durch irgendwas, sondern durch deinen Kreuzestod sind die Fernstehenden zu Nahestehenden geworden, denn Gott war in Christo und versöhnte die Welt mit sich selber.

Geliebter Herr, du bist unser Gott.

Wir danken dir auch dafür, dass du uns deinen Weg gewiesen hast, diesen göttlichen Pfad, der immer heller leuchtet, bis das volle Tageslicht anbricht und die Sonne der Gerechtigkeit strahlt, wir preisen dich und wir beten dich an.

Geliebter Herr, du hast uns ein Herz geschenkt, das bereit ist, deinen Willen zu tun, deine Belehrung an- und aufzunehmen. Herr zu uns kannst du reden, wir möchten dich hören, gern hören.

Halleluja!

Preis, Ruhm und Ehre dir, dem lebendigen Gott, dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Wahrlich, du bist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen.

Wir sind hier vor deinem Angesicht versammelt, um dir Dank darzubringen.

Alle, die ihre Hände emporgehoben haben, weihen wir dir jetzt. Treuer Herr, du kennst ihre Nöte, weißt, was in ihnen vor sich geht, o Herr, ob im Leibe, im Geiste, in der Seele. Herr, du bist ja alles in allem für uns geworden. Tu ihnen wohl nach deiner Gnade, gemäß deiner Verheißung.

Jetzt haben wir ein gemeinsames Gebet, eine Bitte zu dir, Herr allmächtiger Gott: Du wolltest nicht nur alle Sprachen, Völker und Nationen erreichen, Du wolltest auch in alle Denominationen, in alle Religionen eindringen. Du wolltest einen solchen Einbruch schenken, wie er nie auf Erden war. Mein Gott, mein Gott, ehe sich die Tür der Gnade für immer schließt, ehe die Gerichte Gottes über den Erdkreis kommen, geliebter Herr, öffne all diese geistlichen Gefängnisse.

Mein Gott, mein Gott, wir bitten dich darum, tu etwas, das noch nie auf Erden geschah. Bewege Himmel und Erde dabei, du wirst es tun, denn so hast du es verheißen. Du sagst: "In jenen Tagen werde ich nicht nur die Erde, sondern Himmel und Erde bewegen." Halleluja! Wir leben in diesen Tagen.

Du hast uns deine göttliche Botschaft geschenkt, eine göttliche Heilsbotschaft, eine Belehrung. Wir danken dir dafür. Wir sind bereit, deinen Willen zu tun. Zeig ihn uns und hilf uns dabei, dass es nicht nur bei unserem Wollen bleibt, sondern beim Vollbringen endet.

Dir, dem Allmächtigen Gott, danke ich für all die vielen Brüder, speziell auf den Philippinen.

Geliebter Herr, auch für die über 20 Brüder, die am Worte dienen, die du wieder zurückgebracht hast, o Herr, denen du Gnade geschenkt hast.

Geliebter Heiland, du wollest dich über alles erbarmen, wo immer Menschen sind, in allen Sprachen, Nationen, allen Völkern, allen ethnischen Gruppen.

Ich danke dir auch für diesen Gottesdienst heute Nachmittag, der in Einfachheit vor sich ging und dennoch wunderbare Gedanken zum Ausdruck kamen.

Gelobt und gepriesen seist du, Herr, Allmächtiger Gott, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn.

Amen.